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Cassy

18, female

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Are you looking for a dangerous job? (free protection included) | Ree & Cassy | Pastplay

from Cassy on 09/28/2021 09:32 PM

Cassy__Ree.jpg

Vexham: a Street | a few weeks ago - August 2057 | Ree & Cassy

Von Neugierde geweckt machte sich Cassy auf in die Stadt, eigentlich wollte sie sich nur umschauen, eigentlich wollte sie einfach nur etwas mehr über Vexham erfahren, beziehungsweise die Stadt etwas besser kennenlernen. Dass sie dabei auf See treffen würde, war ein großer Zufall - oder war es Schicksal? Es dauerte nicht lange, bis beiden klar wurde, dass sie einander nicht so fremd waren, wie es anfangs wirkte.

There's nothing that I'd take back
But it's hard to say there's nothing I regret
Cause when I sing, you shout
I breath out loud
You bleed, we crawl like animals
But when it's over, I'm still awake
A thousand silhouettes
Dancing on my chest
- Silhouettes - Of Monster and Men -

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Scarlett

37, female

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Re: You never take notes in a love affair. | Zachary & Scarlett | Pastplay

from Scarlett on 09/28/2021 09:01 PM

„Besser ist das." Scarlett konnte nicht anders, als bei den erhobenen Händen des Geschäftsmanns zu lachen. Man konnte sich gar nicht vorstellen, dass sie bei ihrer letzten Begegnung fast in Tränen ausgebrochen war und völlig neben sich stand. Es schien wie verflogen, auch wenn es vielleicht nur für einige Stunden anhielt. Allerdings wollte sich Scar gerade nicht weiter damit befassen, was nach diesem Abend war. Sie wollte nicht daran denken, dass sie wieder mal in eine leere Wohnung zurückkehren würde und Chaol auf sich warten ließ, was ihr verständlicherweise ein ungutes Gefühl vermittelte. Auch nachdem sie auf ihr Handy gesehen hatte, versuchte sie die negativen Dinge, die sie schon seit längerem mit ihrem Ehemann in Verbindung brachte von sich wegzuschieben. Dennoch kannte Zach sie inzwischen so gut, dass ihm vermutlich bereits auffiel, wenn etwas ihre Laune nach unten zog. Nichtsdestotrotz riss sich die Mexikanerin zusammen, denn sie wollte den Gesprächsfluss keineswegs beenden. „Verzeih mir bitte." Sie legte ihre rechte Hand auf ihrer Brust ab und sah den Geschäftsmann erschrocken an, wobei nach nur wenigen Sekunden ein deutliches Grinsen in ihrem Gesicht zu erkennen war. Auch ihr fiel es schwer ernst zu bleiben, aber das wunderte wohl keinen der beiden. „Ich wollte dich keineswegs verärgern." Vollkommen empört schüttelte sie leicht ihren Kopf, woraufhin ihr danach ein Kichern entwich. Ob Zachary jemals sauer auf die junge Frau sein könnte? Aktuell würde Scar diese Frage wohl mit einem klaren Nein beantworten. Sie hatte ihm schließlich bislang keinen Grund dazu gegeben und hatte auch nicht vor dies zu tun. Während des Anstoßens verharrten ihre Blicke länger als sie es vermutlich sollten, doch weder Zachary noch Scarlett konnten sich von den Augen des jeweils anderen lösen, wobei sich vor allem bei ihr ein sanftes Lächeln bildete, als er ihre Worte wiederholte. Anschließend genehmigte auch sie sich einen Schluck aus ihrem Glas, ehe sie dies auf dem Tisch abstellte. Anstatt allerdings ihren Arm zurückzuziehen legte sie ihren Unterarm auf dem Tisch ab und fuhr mit ihren Fingerspitzen die Kontur ihres Weinglases an der Stelle ab, an der es die Tischdecke berührte. „Es wird noch etwas dauern, bis sie unsere Sprache besser beherrscht, aber sie ist auf dem besten Weg dorthin. Die anderen Mädels haben sie sehr gut aufgenommen und versuchen ihr ebenfalls etwas unter die Arme zu greifen. Kann mich daher nicht beschweren. Sie ist wirklich ein guter Fang.", gab sie lächelnd zurück. Scarlett war mehr als zufrieden mit ihrem Neuzugang und hatte bereits die Vermutung, dass sehr viel potenzial in Rosabella steckte.

S C A R L E T T   M C A D A M S
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¿Para qué enamorarse? Eso es cosa de ayer. Tú me lo enseñaste y hoy te toca perder.
N O   M E   S O B R A N   H O R A S   P A R A   D A R T E .
Ni tengo razones para esperarte.

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Wesley

26, male

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Re: Of everyone I know, you´re the last one i would've expected here | Julian & Wesley | Pastplay

from Wesley on 09/28/2021 08:59 PM

Wesley hatte keine Angst, im Prinzip kannte er dieses Wort fast nicht. Seit er gelernt hatte, wie man schoss, und damit auch Menschen auf dem Gewissen hatte, fürchtete er nicht einmal mehr den Tod. Sollte ihn hier und jetzt jemand umbringen wollte, dann wäre das so. Irgendwann würde jeder sterben. Ob das nun heute, morgen oder erst in einigen Jahren geschah, spielte keine Rolle, wenn es ja sowieso geschah. Natürlich dachten viele in Vexham so, wo eine Flucht unmöglich und eine Freilassung nur bei übermenschlich langer Lebensdauer möglich war – beides also quasi unerreichbar. Der Kalifornier hatte aber bereits so gedacht, noch bevor er hergekommen war. Es begleitete ihn sein Leben lang, was vieles einfacher, aber nicht minder komplexer machte. Keine Angst vor dem Tod zu haben hieß nämlich auch, höhere Risiken einzugehen als die meisten mit normalem Menschenverstand. Nun, Kriminelle mussten erstaunlich verrückt sein, überhaupt solche Taten zu vollbringen, zumindest wenn man dieser Theorie folgte.
Wie auch immer, Wesley marschierte jedenfalls ohne zu zögern über die Wiese. Deckung suchen brauchte er nicht, ebenso sah er sich nicht mehr um, als man es für gewöhnlich sowieso innerhalb dieser Mauern tat. Furchtlos oder lebensmüde - man könnte beide Attribute verwenden, je nachdem wie man es denn betrachten wollte. Er selbst scherte sich gar nicht darum, sondern hielt lieber Ausschau nach seinem Lieferanten, den man ihm vermittelt hatte. Der trat glücklicherweise nun auch auf die Weise und kam mit zügigen Schritten näher. Endlich, sein heißgeliebtes Proteinpulver wurde wieder aufgefüllt; es war schon wirklich sehr weit niedergebrannt und bisher hatte sich sein Erzeuger nicht erbarmt, neues zu schicken.
Je dichter der Lieferant kam, desto mehr beschlich den Kalifornier das Gefühl, ihn zu kennen. Die Statur, der Bewegungsablauf – irgendwas in seinem Gehirn meldete eine Übereinstimmung. Ein wenig die Stirn gerunzelt beobachtete er den anderen Mann, versuchte sich zu erinnern. Und auch jetzt ließ sein Gedächtnis ihn nicht im Stich. Allerdings kam Julian ihm zuvor, was aber keinesfalls das breite Grinsen auf Wesleys Lippen milderte. "Scheiße, mit dir hab ich gar nicht gerechnet", tat er seine Überraschung kund, "wie geht's dir? Was hast du verzapft, dass sie dich auch hier eingebuchtet haben?" Das war allerdings eine sehr gute Frage. Julian war ihm immer so rechtschaffen und besonnen vorgekommen, dass es ihn schon beinahe erschütterte. Dass der Kalifornier hier war, okay – er hatte nie einen Hehl aus seinen Hackerfähigkeiten gemacht. Aber Julian? Nein, sein ehemaliger Kamerad musste gute Gründe gehabt haben.

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BUT IF YOU CAN'T HANDLE ME AT MY WORST, YOU DON'T DESERVE ME AT MY BEST.
GOT TO KEEP IT GOING, GOT TO KEEP MY HEAD UP.

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Danger

18, male

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Re: Moonlight kissed | Lucas & Danger | Pastplay

from Danger on 09/28/2021 08:57 PM

Manchmal fragte sich Danger wirklich, wieso er hier mitmachte. Vor ein paar Jahren noch wäre das überhaupt kein Thema gewesen, wo er doch eine fürchterliche Zeit durchmachen musste. Wer mit solchen Eltern gesegnet war, der verlor schnell den Fokus, und auch, wenn er alles daransetzte ein Stipendium zu bekommen, hatte es genug Momente gegeben, in denen er einfach aufgeben wollte. Der ehrliche Weg war hart und schwer, setzt einem zu und konnte sogar die mentale Gesundheit beschädigen. Dennoch hatte der Star-Quarterback geglaubt, er könnte das schaffen. Gut, nicht immer, gerade auf der Middle School war es ihm doch schwergefallen und natürlich rächte sich das nun gewissermaßen. Aber er hatte Liz, die mit einer Engelsgeduld erklärte und wiederholte. Seine Noten waren eigentlich nur wegen ihr besser geworden. Der letzte Test war eine B- geworden, was seit Langem das beste Ergebnis überhaupt war. Nicht, dass er es jemals laut sagen würde, aber er war der Nervensäge unendlich dankbar dafür. Wie ein kleines Kind, dem Mutti gerade ein Schokoladeneis gekauft hatte, war er um sich herumgesprungen, als er in der Pause auf sie getroffen war. Sicherlich war das mal wieder in einer scherzhaften Zankerei geendet – wie so oft –, aber ihnen beiden war die Erleichterung anzusehen gewesen, dass Danger doch kein ganz hoffnungsloser Fall war.
Allerdings war Liz auch gewissermaßen schuld daran, dass er nun als Dealer unterwegs war. Irgendwann mal hatte fallengelassen, dass niemand das College würde bezahlen können, und ein Stipendium in weiter Ferne lag. Also hatte sie ihm von Fat-Turbo erzählt, womit die Geschichte ihren Lauf genommen hatte. Nun war er Teil dieses Unternehmens, wenn man es denn so nennen wollte, und dealte mit unterschiedlichen Drogen. Es war ein Paradoxon, dass das erst jetzt geschah, wo sein Leben doch erstmalig geregelte Bahnen lief. Nathan und er lebten seit mehreren Monaten bei einer netten Pflegefamilie, sie hatten endlich ein Zuhause, und finanzielle Sorgen waren nicht mehr existent. Gleichzeitig warf sich Danger in die Kriminalität, als würde er da unbeschadet wieder herauskommen können. Irgendwie würde das schon gehen, schließlich war der Deal heute auch reibungslos verlaufen. Wenn er erst einmal auf dem College war, dann würde er gewiss auch mit dem Dealen aufhören. Das war jedenfalls der Plan.
Trotzdem nahm er im Augenblick gerne das Geld, das Lucas im Begriff war zu überweisen. Einen Bonus sogar noch ein ganzes Stück mehr, der sicherte nämlich noch ein paar Ausgaben, die er für neue Sportschuhe aufgewendet hatte. “Ist doch mein Job”, gab er locker zurück, als der CEO ihm dankte. Etwas anderes trug er auch überhaupt nicht dazu bei, dass das Unternehmen lief. Während alle anderen irgendwas Wichtiges taten, worauf man nicht verzichten konnte, war er vollkommen austauschbar. Eigentlich sollte eher Danger froh sein, dass er noch immer dabei war, wo Denver doch genug Drogen vertickende Bewohner mit weitaus weniger Temperament beherbergte. Aber soweit der Quarterback wusste, gab es neben ihm niemanden bzw. wenn, dann waren sie recht unbedeutend.
“Ich musste ohnehin mein Pensum noch voll bekommen, deshalb bot sich der Schlenker hierhin an. Und bestimmt schreibe ich dir keine Nachricht, wenn die Bullen da draußen überall sind und nur darauf warten, dass sich jemand merkwürdig verhält”, argumentierte er. Die Polizei jagte ihm nämlich regelmäßig noch Angst durch die Adern, deshalb wollte er immer lieber untertauchen. Von einem Fabrikgelände zu kommen, scheinbar für eine Tour de France zu trainieren und mittendrin abzubrechen würde sie zumindest dazu bringen, ihn zu beobachten. Das war also keine gute Idee. “Mein Weg führt direkt in die Dusche”, erklärte er, fuhr sich dabei erneut durch die noch immer feuchten Haare, “du solltest aber auch bald gehen. Wie lange machst du noch?” Es war immerhin allgemein bekannt, dass Lucas alles für seine Idee tat, auch ganze Nächte durchzuschuften. Manchmal musste man ihn davon mit sanfter Gewalt abhalten und weil Danger ohnehin nichts Besseres zu tun hatte, könnte er es ja wenigstens versuchen.

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DON'T GIVE UP, IT'S A LITTLE COMPLICATED. ALL TIED UP, NO MORE LOVE AND I'D HATE TO SEE YOU WAITING.
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Danger

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Re: Sackgasse

from Danger on 09/28/2021 08:56 PM

Seit er in Vexham war, hatte Danger keinen richtigen Alltag mehr. Ihn nervte das ziemlich, vor allem, weil er es eigentlich brauchte, um nicht in die Lethargie zu verfallen, die ihn schon häufiger fest im Griff gehabt hatte. Wenn er sich nicht einmal mehr zum Sport aufraffen konnte, dann lief gewaltig etwas verkehrt. Entsprechend bemühte er sich, selbst eine Struktur zu finden, allerdings war das keine leichte Aufgabe. Ständig die anderen zu nerven war jedoch auch keine sonderlich gute Option, also blieb ihm kaum viel anderes als auf seinem Bett zu liegen und zu zocken. So viel also dazu, dass er mal Leistungssportler werden wollte – sehen tat man davon mittlerweile nur noch einen Bruchteil. Zwar könnte er das gewiss wieder aufbauen, sah darin aber keine Notwendigkeit. Sein Aufenthalt in dieser Stadt war deutlich zu lange, als dass er jemals nochmal seinen Traum von der NFL verwirklichen würde. Vielleicht war es auch diese Aussichtslosigkeit, die seine sonst so mitreißende Energie auf Sparflamme hielt.
Dennoch hatte er sich aus seinem Bett gehievt, als Lacy ihn um Begleitung gebeten hatte. Das hatte tatsächlich nicht nur den eigennützigen Grund, dass er mal in Bewegung an der frischen Luft kam, sondern rührte noch von etwas ganz anderem. Sie waren zusammen gewesen, als man sie festgenommen hatte und Danger hatte gesehen, wie diese Stunden die Technik-Prinzessin gequält hatten. Auch, wenn sie bis dahin kaum viel miteinander zu tun gehabt hatten, war das prägend genug gewesen. Nun passte er ein bisschen auf sie auf, ähnlich wie er es bei Liz auch tat. Entsprechend spazierte er jetzt auch neben ihr her. "Gerne", erwiderte er mit einem kleinen, schiefen Lächeln, "alles ist besser als aufzuräumen. Und wie ich Liz kenne, hätte die spätestens morgen wieder hinter mir gestanden." Ein kleines Lachen entkam ihm. Dass er von Ordnung nicht viel hielt, war seinen Freunden durchaus bekannt, wo sie doch alle irgendwelche Sachen vom ihm bei sich fanden. Danger konnte nie erklären, weshalb er ständig etwas verlegte und / oder suchte, aber zum Glück tauchte alles wieder auf. Irgendwo, irgendwann jedenfalls.
Außerdem war er erstaunlich gerne mit Lacy zusammen. Sie war cool, auch wenn er das erst jetzt so richtig bemerkte. Vorher hatten sie einfach nie einen Draht zueinander gehabt, sondern wirkten mehr wie zufällig in einem Raum. Tja, wenigstens das hatte sich geändert. Und er würde sich auf selbstlos vor sie werfen, wenn ihr Tauschpartner Faxen machte. Dass sie den nicht so richtig leiden konnte, war an dem Augenverdrehen durchaus gut zu erkennen. "Und ich dachte, du stehst auf Badboys", neckte er sie, rempelte sie kaum spürbar mit der Schulter an. Eigentlich juckte es ihn gar nicht, wen oder was Lacy toll fand, aber ein bisschen ärgern könnte er sie ja trotzdem.

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Alexej

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Re: December's & Alexej's Zuhause

from Alexej on 09/28/2021 08:43 PM

Ich war froh darüber, dass ich mit December eine Einigung gefunden hatte. Es würde uns sicherlich wieder mehr zusammenschweißen, so wie damals. Gerne erinnerte ich mich an die Zeit zurück. Deshalb wohl stieg meine Laune natürlich direkt an. Nachdem sie von meinem Schoß aufgestanden war, stand auch ich auf, um mich etwas um das packen zu kümmern. Mir war klar gewesen, dass sie so schnell wie möglich los wollte. Nachdem ich ebenso ein paar wichtige Dinge eingepackt hatte, ging ich zu unserer Couch. Dort setzte ich mich kurz, um etwas zu trinken, als mit etwas in die Augen fiel. Was war das? Grinsend stand ich auf und zog eine Stoffbahn hinter einem Kissen hervor. Wie sich herausstellte, war es die Hose, die December wohl gesucht hatte. "Du?" Das nächste Mal solltest du dich an Orten ausziehen, an die du dich erinnerst. Direkt stand ich auf und trat hinter sich, um mich sanft über ihren Nacken zu küssen. Dabei hielt ich ihr zur linken Seite die Hose am Hosenbein hin und schmunzelte. "Sicher, dass du die zum Yoga machen brauchst?" Immerhin ging sowas sicherlich auch genauso gut in Unterwäsche oder sogar nackt. Das jedoch behielt ich lieber für mich, denn ich wollte keinen "Ärger" wegen etwas versauten Gedanken haben. "Was denkst du... wo sollten wir hin gehen, wenn die Scheune belegt ist? Ich glaube es zwar nicht, aber möglich ist hier ja immerhin alles." Dann ging ich zurück zu meinem gepackten Rucksack. Er war noch recht leicht, doch behielt ich das für mich. Ich traute der Frau immerhin zu den ganzen Hausstand mitnehmen zu wollen, wenn die Möglichkeit bestand. Deshalb grinste ich nur wissend und trank mein Glas leer. Schon jetzt graute es mir davor das Wasser aus dem Brunnen wieder abkochen zu müssen. Doch wo wir schon beim Thema Wasser waren, ging ich schließlich wieder auf Blondie zu und hob sie mir einfach auf die Arme. "Genug gepackt", brummte ich und trug sie in das kleine Bad neben unserem Schlafzimmer. Dort erst ließ ich December runter und sah sie an.

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Xander

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Niner

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Re: Make me yours. | Xander & Medea | Pastplay

from Xander on 09/28/2021 08:36 PM

Ein leises, beinahe im Bassbereich angesiedeltes Lachen verließ meine geschlossenen Lippen, als sie meinte, dass es so schon viel besser sei. Ich hatte indessen, als sie mich in meiner gebückten Position zu ihr zog, die Hände an ihre Taille gelegt und küsste sie ganz der Stimmung entsprechend - bis sie mich biss. Es war ein deutliches Signal, und als sie anfing, von mir wegzurücken, wurde es noch deutlicher: Medea Laskari hatte einen wahrlich seidenen Geduldsfaden. Ich ließ die Hände von ihr gleiten, richtete mich für dne Moment wieder auf und nutzte wohl einer der letzten Momente, in denen wir uns nicht küssten, um sie genau anzusehen. Als sie die Hand nach mir ausstreckte, folgte ich ihr auf's Bett. Wenige Momente später kniete ich vor ihr, während sie noch saß; eines ihrer Beine zwischen meinen und ihre Lippen bald auf meinen, ehe ich nach ihrer zweiten Hand griff mit der Intention, sie an beiden Händen neben ihrem Kopf ins Liegen zu drücken, damit ich sie erobern konnte - Absprachslos, vorwarnungslos, taktilos. Quasi der Sturm der Bastille in ihrem Schlafzimmer; so, wie sie mich überfallen hatte: Dreist, ohne Rücksicht auf Gesundheit, ohne dass ich ihr die Tür aufgemacht hatte, zielgerichtet und umwegslos. Vielleicht war es alles andere als romantisch, doch der Gedanke daran trieb mich beinahe in den Wahnsinn; es war die ultimative Hörigkeit, der Anfang vom Ende der Freiheit. Nur dass es eben Hörigkeit war und kein Zwang. Es geschah im Spiel, in einem grotesken Spiel, wenn man näher drüber nachdachte, was die meisten Menschen offensichtlich nicht taten - sonst wäre die Menschheit seit mehreren tausend Jahren bereits ausgestorben - das jeder vor allem mit dem Menschen spielte, den er am meisten mochte, ja manchmal gar liebte.

Alexander M. Alberts

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DON'T ASK MY OPINION, DON'T ASK ME TO LIE. I'M ONLY HUMAN AFTER ALL, DON'T PUT YOUR BLAME ON ME

steckbrief | archiv | wohnort | erinnerungen


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Diane

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Re: Schlafraum [Niner]

from Diane on 09/28/2021 07:44 PM

Dafür, dass ich Jules anfangs absolut nicht in meiner Nähe haben wollte, war ich jetzt doch irgendwie froh, dass er da war. Und das nicht nur weil er mir offensichtlich das Leben gerettet hatte sondern weil ich tatsächlich anfing seine Gesellschaft zu genießen. Egal wie groß sein Ego war und wie selbstverliebt er sich gab, egal ob er versuchte mich mit seinen Bemerkungen auf die Palme zu bringen, denn ich war mir ziemlich sicher, dass das oft genau das war was er versuchte. Man konnte sich tatsächlich sehr gut mit ihm unterhalten wenn man mal außer acht ließ was er anderen Menschen angetan hatte, die ihm anfangs vermutlich noch viel bedeutet hatten. Genau aus diesem Grund hatte ich mich ja von ihm fernhalten wollen und obwohl ich diesen Gedanken natürlich noch immer im Hinterkopf hatte, konnte ich mich ihm doch irgendwie gut öffnen und ihm eine gewisse Sympathie zuschreiben. Ich dachte immer weniger daran, dass das vielleicht alles nur ein Spiel von ihm sein könnte um seinen Plan doch noch irgendwie durchzusetzen, der offensichtlich vorsah mich als sein persönliches Spielzeug zu benutzen, was er dann später wieder entsorgen konnte, so wie seine bisherigen auch. Vielleicht war es auch kein Spiel mehr? Ich konnte absolut nicht einschätzen was in seinem Kopf vorging. Aber vielleicht war es auch irgendwie genau das was mich mittlerweile etwas an ihm anzog. Das ungewisse, die mögliche Gefahr. Vielleicht mochte ich mich tatsächlich etwas zur Gefahr hingerissen fühlen, vermutlich auch mit ein Grund wieso ich Polizistin geworden war. Ein einfacher langweiliger Bürojob wäre nichts für mich gewesen, ich hatte den Nervenkitzel gebraucht. Vielleicht war es jetzt genau so. Auch wenn ich natürlich nie sagen würde, dass ich mich deswegen irgendwie zu Jules hingezogen fühlte. Ich versuchte mir noch immer einzureden, dass ich ihn eigentlich nicht leiden konnte, egal wie oft er mir noch das Leben retten würde.
„Ja, den nervigen Bastard würde ich unterschreiben, wobei ich dich etwas weniger nervig finde als noch zu Anfang. Mittlerweile halte ich dich ja sogar fast schon für einen...zumindest teilweise netten Menschen", erwiderte ich mit einem leichten Grinsen um ihm zu zeigen, dass meine Worte gar nicht so sonderlich ernst gemeint waren wie man vielleicht annahm. Belustigt schüttelte ich den Kopf als er mir seinen kleinen Finger hinhielt aber ich machte es ihm gleich. „Kleiner Finger-Schwur also? Wie alt sind wir und was kommt als nächstes? Werden wir beste Freunde und veranstalten Pyjamapartys bei denen du mir die Haare flechtest und wir über die Personen reden die wir toll finden und die uns nerven?"

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 Insane, inside the danger gets me high. Can't help myself got secrets I can't tell. I love the smell of gasoline. I light the match to taste the heat. I've always liked to play with fire. Play with fire. I've always liked to play with fire. I ride (I ride) the edge (the edge). My speed goes in the red. Hot blood (hot blood), these veins (these veins). My pleasure is their pain. I love to watch the castles burn. These golden ashes turn to dirt. I've always liked to play with fire. Play with fire. Play with fire. Fire, fire. I've always liked to play with fire.

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Hemera

21, female

Klasse B

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Posts: 13

Re: Amen. | Kaz & Hemera | Pastplay

from Hemera on 09/28/2021 07:36 PM

Inzwischen hatten sich die Zwillinge recht gut in ihrem neuen zu Hause eingewöhnt. Das große Chaos in den verlassenen Räumen war zwar immer noch nicht gänzlich beseitigt, doch sie waren auf dem besten Weg dorthin. Wobei sie es vermutlich niemals schaffen würden, ihre vier Wände ordentlich zu halten. Eine solche Kirche brachte eben auch einige Aufgaben mit sich, welche die jungen Frau meistern mussten. Vor allem ging es nicht nur ums Aufräumen und Saubermachen, denn sie mussten ihre nun privaten Eingänge irgendwie vor Eindringlingen schützen. In Vexham bediente sich jeder von Dingen, die ihnen nicht gehörten und dementsprechend war es auch nicht unüblich, dass sich ein Fremder unbefugten Zutritt gewährte. Daran musste sich vor allem Hemera gewöhnen, aber inzwischen hatte auch sie sich damit abgefunden. Genau aus diesem Grund hatte sie sich auch eine Waffe besorgt. Irgendwie mussten sich die Schwestern schließlich auch zur Wehr setzen. „Ich kann ihn einfach nicht finden.", kam es ihr schon fast verzweifelt über die Lippen. „Such du hier oben weiter und ich sehe unten in der Kirche nach." Mit diesen Worten entfernte sich die Halbitalienirin schließlich von ihrer Schwester und rannte schon fast hysterisch die teilweise morsche Treppe hinunter. Inzwischen wusste sie genau, wo sie hintreten durfte und wo nicht. Bevor sie unten ankam, hatte sie sich fast durchgehend umgesehen in der Hoffnung ihren kleinen Begleiter zu finden, doch leider vergebens. Im wohl wichtigsten Teil der Kirche hatten ein paar Insassen auf den Bänken Platz genommen, aber ob diese wirklich hier waren, um zu beten sei dahingestellt. Manche suchten auch einfach nur einen Ort der Ruhe, was auch vollkommen in Ordnung war. Recht schnell fand sich Hemera allerdings auf dem Boden der Kirche wieder und suchte zwischen den besagten Bänken nach ihrer Ratte, die sie schon seit ein paar Stunden vermisste. Dabei konnte sie es nicht vermeiden hin und wieder mit ihrem Kopf gegen das Holz zu stoßen, als sie dabei war auch unter den Sitzgelegenheiten nachzusehen. Dadurch entwich ihr das ein oder andere Aua, wobei sie es auch nicht lassen konnte des Öfteren zu fluchen – natürlich kaum hörbar, sie befand sich schließlich in einem Gotteshaus. Es war nicht das erste Mal, dass der Kleine sich in die unteren Räume verirrte, doch sie hatte Angst, dass ihn irgendjemand verletzten könnte. „Pecorino, vieni qui.*", flüsterte sie, auch wenn sie nicht daran glaubte, dass ihr Begleiter darauf hören würde. Aber hey, einen Versuch war es wert. Während sie die verschiedenen Gänge absuchte, musste sie in einer der hinteren Reihen stoppen, als ihr ein Gehstock den Weg versperrte. Auf allen vieren hob sie ihren Kopf und erblickte daraufhin einen jungen Mann. „Entschuldige. Ich müsste hier kurz..." Eigentlich wollte sie sich gerade aufrichten als sie sich leise entschuldigte und an dem Kirchgänger vorbeigehen, als sie ihren pelzigen Freund erblickte. Stattdessen rieb sie kurzzeitig ihre Hände um den Dreck von diesen zu entfernen und stützte sich anschließend mit einer Hand an der Sitzgarnitur ab woraufhin sie ohne zu fragen neben dem fremden Platz nahm. „Ich habe den Kleinen schon überall gesucht.", flüsterte sie wobei sich ein sanftes Lächeln auf ihre Lippen legte.

   
*komm her

H E M E R A   D E V O N N E   L U C I A N O
Hemera.jpg
Non è nella mia natura. Farmi fischiare per strada come se fossi un cane. Non è nella nostra natura. Dire di amarci e alla
fine amarci così male. Rivendichiamo per il corpo la libertà. Ma critichiamo una ragazza che si veste come le va.
MA IL NAVIGATORE HA QUALLA COVE LÀ. DELL'IMAGINE SERVILE CON CUI CI AVETE DIPINTE.
Con il fatto di sentirci obbligate se respinte. Usate il nostro seno ovunque, una cosa normale.

Reply Edited on 09/28/2021 07:36 PM.

Zachary

38, male

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Re: You never take notes in a love affair. | Zachary & Scarlett | Pastplay

from Zachary on 09/28/2021 07:33 PM

Da es sich bei dem Geburtsdatum um eine Zahl handelte, hatte Zachary kein Problem sich eben dieses zu merken. Zahlen waren schon immer ein großer Bestandteil seines Lebens. Vor allem hatte er jedoch eben auch bewusst damit angefangen, sich jedes Detail zu merken, welches Scarlett ihm erzählte. Hatte er dabei Hintergedanken? Ganz bestimmt. Ließ er sich diese anmerken? Natürlich nicht.
Als würde er sich ergeben, hob Zach die Hände leicht nach oben, um seine Worte durch eine eindeutige Geste zu unterstreichen. "Okay, okay, dann nehme ich es zurück, dich ein Fräulein genannt zu haben." gab er dann noch immer mit einem Lächeln auf den Lippen von sich. Dann checkte sie sein Handy, auch das entging seinem aufmerksamen Blick nicht, er glaubte zu sehen, dass sich eine enttäuschte Miene in ihrem Gesicht widerspiegelte, welche jedoch aufgrund der grundlegend erheiterten Stimmung schnell wieder verfolg. Während sie dann meinte, ihm würde nichts mehr einfallen, deutete Zach charmant und fragend auf sich selbst, da es jedoch den Anschein machte, sie wäre mit ihrer Ausführung noch nicht fertig, wartete er noch einen Moment ab. DANN gab er sich wieder empört. „Nicht mehr der Jüngste?" leicht schüttelte er denn Kopf, als wäre er tatsächlich so eitel und ein wenig beleidigt, gut, er war eitel, doch alles andere als beleidigt auf die Mexikanerin. „Na, herzlichen Glückwunsch, vielleicht hast du mir ja eben mit dieser Aussage einen Grund gegeben, sauer auf sich zu sein." Wirklich ernst bleiben konnte und wollte der Geschäftsmann in dieser Situation gar nicht, dass war er beruflich ständig. Hier und jetzt, mit Scarlett an diesem Tisch konnte er diese Ernsthaftigkeit jedoch beiseite schieben, sich stattdessen einem angenehmen Gespräch hingeben und dabei in die schönen Augen der Dunkelhaarigen schauen. Dass seine Gedanken dabei immer wieder abschweiften und er sich insgeheim vorstellte, was er gerne mit ihr anstellen würde, wenn sie eben nicht im ‚Rialto' wäre, behielt er dabei natürlich für sich und ließ sich nichts davon anmerken.
Beim Anstoßen, herrschte einen Moment Blickkontakt zwischen den beiden, vielleicht war dieser ein wenig zu intensiv und vielleicht wurde langsam aber sicher deutlich, dass beide nicht in der Lage waren, einander aus dem Weg zu gehen. „Auf einen schönen Abend." wiederholte er ihre Worte, bevor er den ersten Schluck trank, das Glas auf dem Tisch vor sich abstellte, seine Ellenbogen auf dem Tisch ablegte und sich dabei leicht nach vorn lehnte. „Hat sich Rosabella eigentlich mittlerweile gut eingelebt?" Es war etwas riskant, das Gesprächsthema wieder auf die Arbeit zu lenken, auf der anderen Seite zeigte er dadurch eben Interesse an Scarletts Rolle im Club.

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